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<pre>So riss auch die Nürnberger Serie von 18 ungeschlagenen Spielen in Folge. Wenn man bedenkt, dass die Rivalen um den Aufstieg, SC Freiburg und RB Leipzig, beide ihre Spiele für sich entscheiden konnten, ist wohl oder übel nur noch die Relegation für den FCN im Rahmen des Möglichen.  <p> Die Zuschauer dürfen sich auf ein sehr spannendes Duell im Nürnberger Stadion freuen. Schließlich kann der Sieger den Anschluss an die begehrten Aufstiegsränge schaffen. Ein ganz besonderes Spiel wird es vor allem für den Nürnberger Trainer Alois Schwartz, der im Sommer nach drei äußerst erfolgreichen Jahren aus Sandhausen zum „Club“ nach Nürnberg wechselte.  <p>  Mit dem niederschmetternden 0:4 am vergangenen Spieltag gegen Sandhausen hat sich der Karlsruher SC wohl endgültig in Richtung Drittklassigkeit verabschiedet. Bei aktuell elf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz bräuchte es auf der Zielgeraden der Saison schon ein ausgewachsenes Fußballwunder, um den Abstieg des ehemaligen Bundesligisten noch zu verhindern. <p> Zuletzt mussten sich die Hessen zuhause der SpVgg Greuther fürth mit 1:2 geschlagen geben und untermauerten dabei ihren Status als schwächste Heimmannschaft der Liga. Die Mannschaft von Trainer Tomas Oral offenbart in dieser Saison vor allem große Lücken in der Defensive und ist damit immer wieder anfällig für einfache Gegentore. <p>  Da der Tabellenzweiten den Tabellendritten empfängt, erwartet uns am Sonntag ein echtes Spitzenspiel. Nur ein Punkt trennt beide Mannschaften. Mit 18 Punkten aus 7 Heimspielen ist der SCP das beste Heimteam der Liga.  </pre>


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<pre>Vor allem die Abwehr präsentierte sich in den letzten Monaten sehr anfällig. In jeder ihrer letzten acht Begegnungen kassierte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral mindestens ein Gegentor.  <p> Auch der oben erwähnte 3:2-Heimerfolg der Regensburger hatte viele Tore zu bieten.  <p>  Mit vermeidbaren Niederlagen gegen den FSV Frankfurt, Heidenheim und Paderborn sind die Bundesligaträume schließlich ärgerlicherweise in der fußballerischen Provinz versandet — seit dem Sieg gegen RB Leipzig setzten sich die Paulianer kaum noch über einen Stolperstein hinweg. <p> Auswärts ist das Team von Trainer Torsten Lieberknecht in diesem Kalender-Jahr noch komplett sieglos (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Diese Serie wollen die Braunschweiger in München unbedingt beenden. <p>  Zweifel am Aufstiegspotential der Gäste muss zudem die Tatsache wecken, dass die Löwen bislang nur gegen die Mitläufer der Liga entschlossen zugebissen haben: Von den sechs bezwungenen Gegnern gehörte — zumindest gegenwärtig — keiner der besseren Gesellschaft an.  </pre> 


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<pre> In Heidenheim hatte es mit Innenverteidiger Degenek lediglich ein Neuzugang in den Kader geschafft — angesichts der nach wie vor benötigten Verstärkungen darf man getrost die Frage stellen, womit sich die sportliche Leitung in den vergangenen Wochen überhaupt beschäftigt hat.  <p> Die Wettfreunde erwarten auch diesmal ein spannendes Spiel und tippen auf ein Unentschieden.  <p>  Auch vor dem heimischen Publikum präsentierte sich der Spitzenreiter um Trainer Christian Streich bislang als fast unschlagbar. Die stärkste Heimmannschaft der Liga verlor nur zwei ihrer bislang 16 Heimspiele (12 Siege und zwei Unentschieden). <p>  Marco Grüttner und Asger Sörensen trafen beim Stand von 0:1 nur den Pfosten. „Am Ende hat so ein bisschen die Entschlossenheit gefehlt, es zu erzwingen“, so Jann George gegenüber dem klubeigenen „Jahn TV“. <p>  Zwar mutet der Abstand von 6 Zählern auf den zur Relegation berechtigten Platz nach wie vor überschaubar an; die konstant durchschnittlichen Leistungen der Mannschaft machen jedoch nur wenig Mut, dass der Club in absehbarer Zeit eine fulminante Aufholjagd starten kann.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison glich das Heimstadion für die Gegner einem Selbstbedienungsladen — fast ungestört konnten sie von dort die Punkte mitnehmen. Deshalb standen die Lauterer zwischenzeitlich auch auf dem letzten Platz der Heimtabelle.  <p> Trotz der teils katastrophalen Leistungen der Düsseldorfer in der Rückrunde können die Wettanbieter keinen eindeutigen Favoriten ausmachen. Tatsächlich spricht die schwache Nürnberger Heimbilanz für eine ausgeglichene Partie, auch wenn die Fortuna mit dem wesentlich größeren Druck zu kämpfen haben dürfte.   <p> Tatsächlich gehören die Magdeburger aus heutiger Sicht zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten. Vor allem die Heimbilanz gestaltet sich schlichtweg desaströs (1S, 5N). An einen Heimerfolg gegen die Clubberer glaube ich entsprechend nicht. <p>  Gelingt Holstein Kiel ein versöhnlicher Abschluss des Jahres? (Â© dpa/Alamy Live News)  <p> Das abschließende Spiel ist vor allem für die Düsseldorfer enorm wichtig. Im Kampf gegen den Abstieg brauchen die Rheinländer unbedingt ein Unentschieden, um den Klassenerhalt endgültig aus eigener Kraft zu sichern.  </pre>


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<pre> Als Aufsteiger in die neue Spielzeit gegangen, gehört der SC Paderborn bis hierhin fraglos zu den positiven Überraschungen.  <p> Was die Streich-Elf in den Wochen zuvor abgeliefert hat, war schließlich „Ã  la bonheur“. So blieb der Sport-Club vor dem 1:2 in Nürnberg nicht nur fünf Spiele hintereinander ungeschlagen, sondern sammelte über diesen Zeitraum hinweg auch beachtliche 11 Zähler.  <p>  Schlechte Vorzeichen also, um nun ausgerechnet beim treffsicheren Aufstiegsfavoriten einen Befreiungsschlag zu landenâ€¦ <p>  Die Erleichterung war am vergangenen Wochenende riesengroß bei den Karlsruhern. Im vierten Pflichtspiel konnten sie beim jüngsten 2:1 beim FSV Frankfurt endlich ihren ersten Saisonsieg feiern. Nach den beiden knappen Auftakt-Niederlagen gegen fürth und St. Pauli und dem peinlichen Pokal-Aus beim Oberligisten SSV Reutlingen gelang dem Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison nun endlich das langersehnte Erfolgserlebnis.  <p> Ein solcher gelang Dynamo jedoch seit sechs Jahren nicht mehr. Den letzten Auswärtssieg gegen den MSV feierten sie im August 2012 — die Partie endete damals 3:1.  </pre>


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